So weit er immer von Genf entfernt war , f» vtt»nahm er nicht ohne Verdruß/ was daselbst im 1 .1766'vorgieng. Seiner Parthey in dieser Stadt war es gelun-gen , die Regierung dadurch zu hindern, daß sie die Wahtder Syndiks aufschob. Der Rath rief die gewäbrlcchcn-den Mächte der Mediation vom I. »7)8. um Hilf an.Es erschienen Gesandte von Frankreich und von d> a bey-den ersten Kantonen. Sie hörten die Beschwerden derBürger und erklärten die bisherige Regirrungsverwalluiigals gesetzlich und väterlich/ folglich die Anschuldigungenin den Briefen aus dem Gebirg als schwarzeVrrlaumdungen.
Wenn auf der einen Seite dir französischen Philoso-phisten/ besonders Voltaire vielen Einfluß auf Rousseausfatale Umstände hatten/ so war auf der andern Sekteauch unser Verriet äusserst geschäftig/ seinen Anhang zuschwächen. Da er es aber in einem ganz andern Gerstethal/ als Voltaire/ so fuhr dieser fort/ nicht weniger Ver-rieten als Rousseau zu necken.
Im I. 176s streute man gegen Bernet in Genf eingedrucktes Phamphlet aus, unter der Aufschnft: I.ettrsouneule äe Robert LovsIIe, cslebrs Lücken äs 6snsvs,ä Is louangs äs Nr. 1e krok. Vernst. Diese Spottschriftwurde in oen äournal Lnc^elopeäigus und in die Oarsttvlittsrsirs ä'^mkeräsm eingerückt.
In derselben wirft man Verneten vor/ daß es ihmschlecht anstehe / von Voltairens Urstairs generals übel zureden / während daß er bey zwanzig Briefen an den Ver-fasser geschrieben / um die Ehre zu erhalten/ sein Her-ausgeber zu werden; während daß er auch schon mitdem Buchhändler Philibcrt die Abrede getroffen/ wie vielihm dieser für die Correktur bezahlen sollte rc. — Unter«Jun. 1766. lehnte Vernet diese Beschuldigungen vonsich in einem Nsmoire presüMo r Nr. Is Premier 8xnäia,