Gemeine Gurke.
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der nuit’tisidien j'cmiid' nNIitfcen Blume finddrey, jedoch sehr kleine, inirrn dtbare Slaublä-den befind'ich. Der Blumeiibvdrn ist dreieckigund abgestamvfk.
Ailgenieiu bekannt ist unsre q c n> e i n e G u r-k e (O.stltivun, Conco/nhrecommvn, Wurfe,Ga tengurte). •< ie jflcfcust sich durch rechtwink-lige Blauer i nb längliche, theils glatte, theilsrauhe Früchte aus. Wir sehen sie in unsrer Ab-bildung (Tdb. IV. 7) iii ihrer Blüthe, bemerkensowohl eine männliche a, als auch eine weib-liche b Blume. Ju der geöffneten erster» c ent-decken w r die Staubfäden, so wie auch ein ver-größerter Staubbeutel ck vor uns liegt. Am Fußeder Abbildung i (z) befindet sich eine grüne undganz zeitige gelbe Gurke. Man hak vorzüglichzwey Varietäten in unsern Gärten, obgleich dieForm, wie die Güte, im Grunde mehrere Ab-arten anzunehmen berechtigt. Alle Gurke», dieru Gartenbüchern und Samenoerzeichniffen in somannigfaltigen Abarten vorkommen, konnte manunter folgende Arien dringen. Die gemeineSaal oder K ü ch c » g a r l e n Gurke wird so-wohl mit einer rauhe», als auch mit einer glat-
Pflanjeurcich IV. Tj>. E