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Siy des Lebens.
die wir unsre Leser erinnern wollen, ist folgende:Sie werden unmöglichläugnen können, daß alle dietiefern, lebhaftem Eindrücke, die in ihrem gegen-wärtigen Zustande eine Änderung hervorbrachten,von ihnen vorzüglich in der Gegend des Magensgefühlt wurden. Hier scheint das unerwarteteKrachen furchtbar wiederzuhaben; hierhin nimmtdie schmerzhafte Empfindung, die ein Schlag imentferntesten Theile des Körpers hervorbrachte,ihre Richtung und concentrirt steh gleichsam mitsolcher Heftigkeit, daß der Stillstand alles Lebens,aller Bewegung für einen Augenblick, vielleichtfürimmer erfolgen kann; von hier aus scheint bey ei-nem angenehmen oder bey einem schrecklichen An-blick, bey einer süßen Erwartung oder bey einermarternden Furcht, bey einer frohen Bothschafkoderbey einer niederschlagenden Nachricht, ja selbstbey einer heitern -der wehmüthigen Rückerinne-rung, ein gewisses Etwas anfalle Lebensverrich-tungen zu wirken. Wir fühlen eine merklicheVeränderung in denen, über die unser Wille keineMacht hat, im Athcmhohlen und im Kreisläufedes Geblüts, wie in denen, die von unserer Wil -kühr abhängen. Dann funkelt das Auge Hellerals sonst, oder eS wird düster und trübe; dasrr. s. d. Menschen II. Th. B