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Entwicklung des Menschen.
zu stehen? Man stelle sich vor, ein Wundarztkönne abgcschnittne Ohren anheilen, wird es ihmmöglich seyn, das rechte auf die linke Seite zubringen; und muß nicht in so ganzgleiclen Thei-len schon bey ihrer ersten Entwicklung eine wunder,bare Kraft wirken, die ihnen die verschleime Rich-tung gibt, daß sie schlechterdings nur für die Seilepassen, der sie angehören. Sey es ein Keim, seyes die Bildungskraft, die hier wirkt, wer stehtnicht ein, daß noch etwas Derbo.-gnes geschäftigseyn müße, das aus dem Arm einen rechten, veerlinken Arm mache? Nach sechs Wochen bekommtder Kapfschon schwache KestchtSjügc, zwey schwär-zc Pniietchcn denken die Augen, zwey kleine Lö-cher die Ohren und ein etwas erhabner Faden dieNase an. Oben und unten am Rumpfe (2) zei-gen sich kleine Stümpfe, der Anfang der Armeund der Füße, die aber rstchr Pfoten gleichen.In der Größe ist das Geschöpf einer Diene ähnlich.Drey Wochen spater fallen die äußern Gliederschon etwas deutlicherindicAugen(z). DieFin-gcr und Zehen sondern sich ab, jene früher, als diese,«berste sind etwas kolbig, wie die Finger der Laub-frösche, und schon bemerkt man die Stellen derkünftigen Nagel. Die Schienbeine laufen mit den