Vierte Abhandlung.
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durch den anscheinenden Vortheil von Hülfsgeldern nurschwächen müßten. — Weder der Aufwand, noch dasUnge-mach dieses beschwerlichen Kriegs sey eigentlich die An-gelegenheit der Bundsgenossen. — Es stehe einzig dem !König zu sich damit zu beladen, wenn er zu dem Frie-den zu gelangen wünsche. Sie überlassen demselbennur die Wahl, durch welchen Weg, —ob durch den Weg ^der Ueberredungen, oder der Waffen? er den König lPhilipp dahin bringen wolle, seiner Krone zu entsagen.Sie wollen nicht die Mühe auf sich nehmen, solche zu er-obern. Die Minister des Kaisers und Englands be-schuldigten überdies die königlichen Bevollmächtigten, daßsie immer Künste gebrauchen, niemals eine bestimmteErklärung von sich geben; wenn des Königs Absichtenaufrichtig gemeint wären, würden die Bevollmächtigtenschon zuverlaßiger sich ausdrücken. —
Diese und andere ganz unbegründete Zulagen mach-ten auf kurzsichtige Staatsmänner nicht geringen Ein-druck; mit mächtigem Fortgang wurden sie von denjeni-gen unterhalten, und ausgebreitet, weiche bey der Fortse-tzung des Kriegs ihren besondern Vortheil fanden. — !Abermals sollte es also gelenket werden, daß, da die !Bundsgenossen entschlossen waren, den Krieg gegenFrankreich noch länger fortzusetzen und die Unterhandlun-gen aufzuheben, das Verhaßte dieser Aufhebung nocheinmal einzig auf Frankreich fallen sollte. — Diese nach.theilige Beschuldigung abzulehnen, mußten die Bevoll-mächtigten auf Befehl des Königs, durch ein Schreibenan die Herren von Buys und von der Dusten, dieselbenbefragen, welch einen Gebrauch sie von dem Vorschlagder Hülfsgelder, um den Krieg in Spanien zu enden, ge-machet hatten? Sie erklärten, daß sie die Antwort, dieder von petkurn aus vorgewandtem Auftrag von demPensionair ihnen überbracht, nicht annehmen könnten,da solche dem Inhalt sowohl, als auch dem Aeusserlichennach, nicht der Ordnung gemäß sey. — Sey das vor-
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