Sechste Abhandlung.
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Daß England dein König Philipp durch den Königin Frankreich diese Wahl habe vorschlagen lassen, sehen ,
die Denkwürdigkeiten des Marquis von Torcy außer ,
allen Streit. ") Der letztere Vorschlag, der auSneh- '
mend zur Vermehrung der Macht Frankreichs hätte die- ,
nen können, kam dem König Ludwig so glänzend vor, <
daß er denselben anzunehmen seinem Enkel nicht nur be« g
liebte, sondern daß er sich so gar aller möglichen und j
liebkosenden Gründe bediente, um ihm solchen angenehin ,
zumachen. Ungeachtet seines hohen Alters schmeichelte ,
er sich, noch einige Jahre zu leben und in den Besuchenseines Enkels, da er denselben selbst, entweder zu einemgroßen und nützlichen König, im Fall daß auch der jun- 1
ge Dauphin sterben sollte, oder wenn er leben würde, '
zu einem fürtreflichen Regenten des Königreichs bilden ^
könnte, das ausnehmendeste Vergnügen zu genießen. *
Ich kann mich nicht enthalten das Schreiben deö Kö- *
nigs an seinen Enkel, daS von dessen EnthusiaSm zeuget, L
in der Grundsprache selbst beyzufügen. „ ss vo»8 »von?,
Hue nonobssant 1a äi^roportion äes Ltatt, j'ai ets ^lenssbleinent toucbs äe penler gue vouz continuerier:äe reiner; qus je pourraix toujonrx von« reZaräereomme mon Luccesseur, et que votre ssluation vousziermettrott cle venir äs rempx sä ternpx auprex äs > 1
moi. suZer en esset äu ^lailir que je me leroix, äs ^ ^
zionvoir n>e repoler ssic vonx pour l'avenir; ä'etre sst- ^sure que ss 1e Öaupliin vit, je laisseroix cn vocre per- *sonne un sse<;enk aceoutnine ü eominanäer, cspableäe maintenir l'oräre äanx mon k.ovaume, er ä'en l
ekousser lex eabales. (^is li cer ensant vient u inou- <
rir, coinwe sz conrplexion loible ne äonne qne troj) isujet äs 1e eroire, voux recueillerex ma succession sni- ivsnt l'oräre äe votre!§aissunce; <^ue j'surois 1a conko- 1
lation
») Man sehe Th. UI. S. i88-