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Boden hat, in i; oder so Jahren eintragt, und so-dann eine Gegenrechnung entwerfen, was eben dieserAcker binnen dieser Zeit für Nutzungen gebracht ha«hen würde, wenn er Tetraide getragen hätte; so würdeman den Vortheil bald einsehen *). Allein, wo wille6 endlich hin, wenn wir fortfahren, die Waldungenund Gehölze so wenig zu schonen, als seit hundert Iah«ren geschehen ist? Das Holz, diese zu dem menschli-chen Leben so unentbehrlicheSache, die ohnedem tag»lich im Preiste steigt, wird endlich so rar werden, daßwir in vielen Gegenden zu der menschlichen Nothdurftdamit nicht mehr auslangen werden. Zwar, wenn dieRegierungen ernstlich veranstalteten, daß alle Flüsse,Bäche, Wiesen, Aecker und Landstraßen mit Weidenund andern Bäumen besetzet würden; so würde es garwohl angehen, daß man alleHolzungen, die einen ebe-nen und fruchtbaren Boden haben, ausrooden und zuGetraidefeldern machen könnte. Allein, es fehlenhier sastallenthalben die erforderlichen und recht wirk»samen Anordnungen; und so lange dieses nicht ge»schicht: so haben wir alle Ursache, mit den Waldun»gen nachhaltend zu verfahren.
Ueberhaupt lassen sich hier keine allgemeine Re-geln geben; sondern die Sache kömmt auf die be-sondere Beschaffenheit des Landes und die anzustel-lenden Ueberschläge und Berechnungen an, wie auchhauptsächlich auf den Holzpreiß in dem größtenTheile des Landes. Ein vernünftiger Cameralist,der nicht im Mistern tappet, sondern der mit ver-sicherten Schritten wandelt, muß wissen, wie sichdie im Lande befindliche Waldung gegen den ange-baueten Acker verhält. Er muß wissen, wie vieljährlich Holz ohne Ruin der Waldung gefäller wer-den kann, wie viel Menschen im Lande sind, undwie stark überhaupt das Holz-Conti, mo jährlich imLande ist. Finder er, daß noch überflüssiges Holzim Lande ist, und besonders daß der Preist in denmeisten Gegenden sehr niedrig ist, so, daß die Klaf-