Vorrede.
senschaften machten, noch in ihre Gesell-schaft traten, dennoch aus einer ruhmwür-digen Zuneigung, dieses angefangene Werkmit reichen Beysteuren an Geld und Bü-chern zu befördern trachteten.
§- . 4 -
Da nun dieser Bücher-Vorrath seinenAnfang und Fortwachs einzig denen frey-willigen Schenkungen zu danken hat, so istleicht zu Messen, daß einerseits nicht lau-ter grosse und kostbare oder fürbündiq guteund gelehrte, sondern auch dann und wannmindere Werke demselbiaen vergäbet wor-den, anderseits aber, daß die Vorstehere derLlbliorllec , deren Absicht gewesen ist denEifer und Gewogenheit der Gönner dersel-ben beyzubehalten, keine Verehrung vonBüchern, aus dem Grund daß selbtge zugering und schlecht seyen, werden verachtethaben.
§. s.
Zudeme hat sich mitVerkaufder Zeit derZustand der Bibiiothec , die in ihrem An-mng in jo weit nur privat gewesen, weilder Gebrauch derselben den Gesellschafternallein frey gestanden,,dahin abgeändert, daßsie nach und nach völlig publica worden,und einem jeden Bürger, Gelehrten, Halb-gelehrten und Ungelehrten, erlaubt istBü-
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