Vorrede.
greiffet, und von jedermann ohne Unterſcheidder Sprache kan verſtanden werden.
Aus dieſem Buche, das der ganzen Welt vorAugen lieget, und doch von den wenigſten gele-ſen wird, haben wir einen kurzen Auszug, ſo zuſagen, gemacht; in der Abſicht, unſern jungenLeſern diejenigen Reichthuͤmer zu offenbahren,die ſie vorhero beſeſſen, aber nicht zum Gebrauchangewendet; und ihren Augen dasjenige deutlichvorzuſtellen, was die Entfernung, Kleinigkeitund Unachtſamkeit vor ihnen verborgen. Wirſind nicht von allgemeinen Begriffen auf die be-ſondern gekommen, wie in Syſtematibus ge-woͤhnlich; ſondern haben bloß die Ordnung beob-achtet, welche die Natur ſelber zu halten ſchei-net, folglich haben wir bey ſolchen Dingen an-gefangen, die am naͤheſten um uns ſind, unddamit wir alle Augenblicke umgehen: Ich willſagen, bey den Thieren und Pflanzen. Die klei—neſten Thiere haben wir zuerſt vorgenommen,von dem Ungeziefer und dem Muſchelwerkehaben wir uns zu den Voͤgeln, zu den Erd⸗Thie-ren und zu den Fiſchen gewendet. Nachdemwir geſehen, wozu ſie uns dienen, ſo betrachtetenwir auch den Nuzen, den uns die Pflanzen ver-ſchaffen, und haben uns nach Moͤglichkeit be-fliſfen, etwas nuͤzliches in angenehmer Abwechs-ung beyzubringen. An eine beſtaͤndige Ord-815 g g 3 i nung
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