Band 
Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Vorrede.

rallen Seiten wahrhafftige, ſchone und nuͤzlicheDinge im Überfluß. Wir ſehen, daß ſie gegen-waͤrtig ſind, wir betrachten ihre Geſtalt, wir be-rechnen ihre Zahl, wir erforſchen ihre Eigen-ſchafft, Abſicht und Gebrauch. Hierbey zeigetſich Gelegenheit genug unſern Verſtand nuͤzlichanzuwenden. So offt wir etwas neues lernen,empfinden wir ein neues Vergnuͤgen. Je mehrwir entdecken, je reicher werden wir, und wennunſere Augen ſo viele Gutthaten erblicken, ſomuß alle Un dankbarkeit und unachtſames We-ſen aus unſerm Herzen weichen. Allein wennman biß in das innerſte der Natur durchdrin-gen die beſondere Urſache von allem anzeigendie Weiſe und den Trieb der Bewegung; nebſtihren Urſpruͤngen begreiffen will, ſo unterfaͤn-get man ſich was groſſes, deſſen Ausgang garungewiß bleibet. Wir wollen dieſes Leuten vontieferer Einſicht uͤberlaſſen, welche vielleicht dieSchluͤſſel zu dieſen Geheimniſſen haben. Wir,unſers Ortes, begnuͤgen uns daran, daß wirbey der aͤuſſerlichen Auszierung dieſer Weltbleiben, und uns an die Wuͤrkung der bey dieſemSchauplaz angewendeten Machinen halten, die-ſer ſtehet uns offen; man ſiehet wohl, daß er nurdeswegen ſo praͤchtig gezieret, damit wir Luſt be-kommen ſollen, ihn zu betrachten. Aber wirmuͤſſen uns an einer Vorſtellung begnuͤgen ü,

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