Band 
Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Vorrede.

Es iſt auch noch ein anderer Vorheil dabey,

und zwar ein groͤſſerer, als man anfaͤnglich geden-ket, wenn man von Wiſſenſchafften ſolche Leutereden laͤſſet, die keine eigentlich ſo genannte Ge-lehrte ſind, und keine andere, als ſonſten gewoͤhn-liche, Redens⸗ Arten gebrauchen; Leute, die zu le-ben wiſſen, ſo, wie dergleichen taͤglich von ohn-gefaͤhr, oder aus Freundſchafft und wegen Gleich-heit ihrer Neigungen, in Geſellſchafft zuſammenkommen. Denn obſchon dergleichen Perſonenanfaͤnglich keinen ſo groſſen Eindruck machen, alsdie Namen beruͤhmter Maͤnner; So iſt mandoch hernach deſto beſſer mit ihnen zufrieden,weil man ſie deſto leichter verſtehet; Ja es ſchei-net, als ob man ein groͤſſeres Vergnuͤgen ſchoͤpf-te, wenn ſie etwas neues und merkwuͤrdiges vor-bringen. Wir lernen mit Luſt etwas von un-ſeres gleichen: Denn wir halten uns fuͤr tuͤchtig-eben ſo vernuͤnftig zu gedenken, und eben ſo ge-ſchickt zu werden, als ſie; Indem wir ſie in un-ſerm Herzen hoch ſchaͤzen, ſo werden wir, ichweiß nicht wie, natuͤrlicher Weiſe angetrieben,daß wir ihnen nachfolgen wollen. Dieſes iſt al-ſo die Urſache, warum wir dergleichen Wahlgetroffen.

Ein junger Menſch von vornehmen Geſchlech-te, den wir den Chevalier du Breuil nennen wol-len, befindet ſich waͤhrend einer Reiſe, die d

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