Band 
Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Achtes Geſpraͤch. 217

e⸗ deſſen ſie ſich vor dem fallen veſt genug hal⸗ Dieel⸗ te, anbey aber dennoch nicht gehindert wer⸗Sliegen.Sie de, nach Belieben weiter fortzugehen. Es

ih⸗ iſt aber wahrſcheinlicher, daß dieſe Ballenor⸗ eben den Nutzen haben, als die fleiſchigte

er⸗ Ballen an den Pratzen der Hunde und Ka-ſch⸗ tzen: Sie verurſachen nemlich, daß die Flie-zu, ge ſaͤnfter auftretten und die Krallen⸗Spi-en⸗ tzen in gutem Zuſtande erhalten kan, wel-Ob che ſich ſonſt gar bald abſchleiffen wuͤrden.vie⸗ Hier naͤchſt ſind ihre Fuͤſſe uͤber und uͤber mitge⸗ ſtarken Haaren bewachſen, womit ſie, als

ge⸗ wie mit Buͤrſten, die Augen und Fluͤgelbey abkehren.

eine Der Chevalier. Ich habe ihnen offtten. mit Luſt zugeſehen. Anfaͤnglich ſchuͤttelt die

des Fliege dieſe Haare oder Buͤrſten, und rei-

ihre bet die Fuͤſſe aneinander, hernach wiſchet ſie

gel⸗ die Fluͤgel unten und oben ab, und zulezt

jed⸗ den Kopf. Allein warum muß ſie dieſes ſo

acht offte wiederhohlen?

ene Der Prior. Die Reinlichkeit iſt denen

der Fliegen hoͤchſt noͤthig: ſie wiſſen wohl, daß,

op⸗ ohne dergleichen Vorſicht, der Staub, dervel⸗ Regen, ja auch der Nebel, ihre Augen ver-daß dunkeln, ihre Fluͤgel beſchwehren, und ih-

tten ren ganzen zaͤrtlichen Coͤrper ſchwaͤchen wuͤr-

val; de. Doch, wir fallen dem Herrn Grafengen hinderlich an ſeiner Erzehlung. i

el⸗ Der Sraf. Der Ruͤſſel beſtehet aus Derelſt zweyen Theilen, davon ſie den einen uͤber Nüͤſſel.ſen O 4 den