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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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216 Schauplatz der Natur.

Die den andern herlegen, beede aber, gegen denFliegen. Hals zuſammen, und in eine Scheide zie-hen kan. Das aͤuſſerſte Ende des Nuͤſſelsiſt ſcharf wie ein Meſſer, und dienet zumzerſchnelden der Speiſen. Legt ſie den Ruͤſ-ſel zuſammen, ſo kan ſie damit als wie mit

zweyen Lippen die Speiſe anfaſſen. Ziehetſie die Lufft durch den Ruͤſſel an ſich, ſo kan

ſte das fluͤſſige dadurch, wie durch eine Roͤh-

re, einſaugen. Leztlich haben auch einige

Fliegen am hinderſten Theil ihres Leibes ei-

nen Bohrer, der bißweilen uͤber drey Linien

Der Boh⸗ lang iſt. Mit dieſem durchſtechen ſie, wasrer ihnen beltebet, und ziehen ihn hernach wie-Wenhock der an ſich unter ihre Schale. Es ſſi die-arcan. ſes. Glled bey einigen Fliegen zuſammen-net. t. 3. geſetzet: Erſtlich aus einem oder zweyen25,. Saͤgenfoͤrmigen Beinen, welche am Ende. 64. ſebe ſpitzig und der Laͤnge nach ausgeza-.o, cket ſind; hernach aus einer langen Schei-de oder einem Uberzug, worein das Saͤgen-foͤrmige Bein geleget wird; Ferner, ausFleiſch, Maͤußlein und Sehnen, vermit-

telſt deren das Bein aus ſeiner Scheide her-

fuͤr geſtoſſen, und hernach wieder zuruͤckegezogen wird. Endlich, aus einer Blaſe,

die mit einem ſcharfen und aͤzenden Saffteangefuͤllet, welcher das Loch weiter ausfriſ-

ſet, ſo von dem Saͤgen⸗ Bein erſt ange-

bohret worden. So iſt der Bohrer bey

den Fliegen beſchaffen, welche das Eichen-

Laub durchſtechen. s Die-

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