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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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219
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Achtes Geſpraͤch. 219

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ſchweigen, was die Fruchtbarkelt diefer DieThiere fuͤr Wuͤrkung nach ſich ziehet, und Sliegen.

will nur allein dieſes bemerken, daß wederder Loͤwen⸗Rachen noch die Zaͤhne der Woͤl-fe, noch die Hoͤrner und Klauen aller wil-den Thiere miteinander, dem Menſchen ſovielen Schaden thun, als das ſchwacheGliedmaß, wodurch dle Fliegen ihre Eyer

legen. Mit den Bohrern der glaͤnzenden Die glaͤn-Fliegen und einiger anderer Arten iſt es zendeganz anders beſchaffen. Sie leiſten uns Fliegen,wichtige Dienſte, denn jedwede Art ernaͤh⸗ odret ſich meiſtens nur auf einer gewiſſen Art nisvon Pflanzen. Der Sorge, welche die Wuͤrm-Fliegen und das übrige Ungeziefer tragen, lein.

ihre Junge dahin zu ſetzen, haben wir dieErfindung und Materie der allerſchoͤnſtenFarben zu danken, die man zum mahlenund faͤrben gebrauchet: Als das feineſteSchwarz, die gemeine Dinte, den Lac undden Scharlach.

„Die Graͤfin. Ich habe allezeit ſagenhoͤren, daß man die Dinte von Gall⸗Aepfeln

und Vitriol mache; Der Scharlach wird

mit Cochenille oder Scharlach⸗Koͤrnern ge-faͤrbet: Ich begreife nicht, wie die glaͤnzen-de Fliegen oder ihr Bohrer hiezu etwasbeytragen koͤnnen.

Der

ihre Eher auf keine andere, als Ei

Graf. Dieſes geſchicht auf fol⸗Wohergende Weiſe: Es giebt gewiſſe Fliegen, die die Gall-

B 1855 entſtehen.