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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Die

243 Schauplatz der Natur.menget. Von ſeinen ſechs Fuͤſſen hangen

Aureiſen⸗viere an der Bruſt, und zwey am Halſe.ler. Der Kopf iſt dünn, und platt: Aus dieſem

Geſtalt

ſtehen ein paar glatte, harte, zwey Linien

des Amei, lange, und am Ende gekruͤmmte Hoͤrner

Keel

herfuͤr. Nahe an den Hoͤrnern ſitzen zwey

kleine, ſchwarze, und ſehr lebhaffte Augen,

die ihm gute Dienſte thun muͤſſen, weil erauch das allergeringſte wahrnimmt, unddavor fliehet. Andern Thieren hat dieNatur Fluͤgel, oder doch wenigſtens Fuͤſe,gegeben, damit ſie ihren Raub uͤbereilenkoͤnnen; Allein er kan nichts, als fliehen, oderhinter ſich kriechen. Er laufft nicht auf ſei-nen Raub zu, und wuͤrde ehender Hun-gers ſterben; ſondern ſein Raub muß ſel-der zu ihm kommen. Er hat die Geſchick-lichkeit ſelbigen in die Falle zu locken, hie-von ernähret er ſich; es iſt dieſes die einige

Kunſt, die er weiß die ihm aber genugſa-

Die

men Unterhalt verſchaffet. a

Er ſuchet ſich trocknen Sand aus, un-ten an dem Fuß einer Mauer, oder untereinem andern bedeckten Ort, damit der Re-gen ſein Werk nicht verſchwemme. Sand,und zwar trockener, iſt ihm deßwegen noͤ-thig, weil er nicht Kraͤfften genug hat, mitfeſter Erde, oder feuchten Sande, nach Ge-

Grube, die fallen umzugehen. Wenn er die Grubeer verfer-tigt.

graben will, darinnen er ſein Wlldbraͤtfaͤnget, ſo beuget er ſeinen ſpitzigen 5eib