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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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8 Achtes Geſpraͤch. 243en leib, ſtoͤſſet ihn in den Sand, und leget ihn Dieſe. damit, wie mit einer Pflug ⸗ Schaare, Ameiſen-en herum. Alſo bringt er in verſchiedenen An⸗Greſſer.en ſaͤtzen, und mit einigen leichten Stoͤſſen ei-ier ne runde Furche zuwegen, welche un Durch-ey ſchnitte allezeit der Tiefe der Grube, die ern, machen will, gleich kommt. An dem Rander dieſer erſten Furche ziehet er die zweyte, annd dieſer die dritte, und ſo fort immer mehrere,ie und immer kleinere, als die vorhergehendenſe, waren. Er arbeitet ſich immer kiefer in denen Sand hinein, den er mit den Hoͤrnern bißer an den Rand, und noch weiter, auswirfft,ei⸗ und dabey beſtaͤndig in einer Spiral⸗Linien: zuruck gehet, je tiefer er ſich in den Sandl“ ceelnwuͤhlet. Nach und nach wirft er mit demK⸗ Kopfe den Sand voͤllig aus dem Creyſe, al-1253 ſo, daß inwendig ein leerer Platz verbleibet.ge Er iſt in ſeiner Kunſt gewiſſer, als die Erd-* meſſer ſelber, weil er einen runden Creyß,und eine Schnecken⸗ Linie ohne Circul be-n. ſchreiben kan. Er wirft den ausgegrabe-er nen Sand ſo ſteil und gerade aufeinander,e⸗ als es ohne Gefahr des Einſtuͤrzens geſche-d, hen kan. Dieſe Geſchicklichkeit und Vor-8 theile gebrauchet er zu Verfertigung ſeinerjt Grube, welche einem umgeſtuͤrzten Kegel,e⸗ oder dem inwendigen eines Trlchters nichtbe unaͤhnlich ſieht. Wenn der Ameiſen,Freſ-4 ſer erſt ausgekrochen, ſo iſt ſeine Grube ſehr7 klein. Nach und nach 2 er groͤſſer, und2

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