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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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2 Schauplatz der Natur.

be kru⸗lieget: Zum wenigsten wurde er die Augencheln. ohne Unterlaß mit Koth beſudeln. Des-

Liſter

wegen hat ihn die Natur mik vier Fern-Slaͤſern verſehen, damit er rings um ſichher, alles betrachten kan. 5

Der Chevalier. Haben der Herr Prior50 Mohren von dieſen Fern ⸗Glaͤſern ge-ehen?

Der Prior. Die Sache iſt in Wahr-heit nicht anderſt. Was man ins gemeinvor Hoͤrner anſiehet, das ſind vier Roͤhren,mit einem Glaſe oben darauf; oder vierGeſichts⸗Nerben, an deren jedwedem ein

lehr ſchoͤnes Auge ſißet. Er richtet nicht

Aa allein den Kopf in die Hoͤhe, wenn er inCochlest, die Ferne ſehen will, ſondern auch ſeine Ge-

ſichts⸗Nerven mit denen daran befindlichenAugen. Er kan ſie auseinander dehnen,und hinwenden, auf welche Seite er will;folglich ſind es in der That Fern⸗ Glaͤſer,weil man ſie auseinander ziehen, von einerSeite zur andern wenden, und hernach wie-der ineinander ſtecken kan, je nachdeme esdie Noth erfordert. An zweyen von die-ſen Hoͤrnern, kan man leicht die Augen er-kennen. Es kan auch ſeyn, daß die übri-gen beeden Hoͤrner zum Riechen dienen:deme ſeye wie ihm wolle ſo iſt der Schne-cke doch wenigſtens mit einer Wohnung,und mit Augen verſehen, und kan aus ſu-chen, was ihme anſtaͤndig iſt; Allein 10