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ſich
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vinGe-henien,vill,ſer,nerbie-esdie-er-ri-en;ne-1g;ſu-viean
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Neuntes Geſpraͤch.kan er ſich demſelbigen naͤhern, da er keine e emNn.
Fuͤſſe hat? cheStatt der Fuͤſſe hat er zwey groſſe mu⸗ ie derſeuloſe Haͤute, welche ſich fornen erſtlich Schneckauseinander dehnen, hernach wieder zu⸗fortkrie-ſammen falten, und alſo den hintern Theil chet:
mit allem, was er traͤget, nachziehen. Derham
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8 Nun Theol.
ereignet ſich eine neue Schwierigkeit: In⸗ phys.
dem er faſt immer an der Erde klebet, und. 5 c. 1.
weder Fluͤgel hat, ſich in die Lufft zu ſchwin⸗Lilter. le.
gen, noch einen Faden, ſich vor dem fal-
len zu bewahren, wenn er auf die Baͤume
kriechet: So iſt er in beſtaͤndiger Gefahr
entweder zu erſauffen oder herabzufallen;
Es koͤnnte ihn auch die Naͤſſe allein durch-
dringen und um das Leben bringen. Von Sein kle-
allen dieſen Ungemaͤchlichkeiten, hat ihn die berichter
Natur befreyet, indem ſie ihn mit einem Saft.
dicken zaͤhen Safft angefuͤllet, deſſen Kleb-
richkeit ihn vor dem Fallen, und vor der
durchdringenden Naͤſſe ſicher ſtellet, weil
er alle Schweiß⸗Loͤcher des Coͤrpers aus-
fuͤlet. Deßwegen ſorget auch der Schne-
cke fuͤr die Erhaltung dieſes Saffts; Er
meidet die Sonnen⸗Hitze, die ſolchen aus-
trocknen wuͤrde, und haͤlt ſich in ſchattigten
5 auf, woſelbſt er ihn nuͤtzlich gebrau-
chen kan. 5Nunmehro hindert ihn alſo nichts mehr Sahne
ſeine Nahrung zu ſuchen. Wenn er ſel⸗ 8
bige gefunden, zernaget er ſie vermittelſt inlect.
R 4 zweyer!“. 1.