264 Schauplatz der Natur.Die Mu- zweyer mit Zaͤhnen verſehener Beluer, undcheln. verurſachet damit oͤffters groſſen Schaden5 de an bem ſchoͤnſten Obſte, ingleichen an denFgFasarten Knoſpen, ja auch an den Blatternder Pflanzen, mit deren Erhaltung auchdie Erhaltung des Obſtes verknuͤpfct iſt,Hook Sie ſehen, daß bey dieſem veraͤchtlich⸗ſchei-micro- nenden Thiere die Natur nichts vergeſ-Sb ſen, ſondern daß ſie ihme vielmehr eini-Hb ge ganz beſondere Gemäaͤchlichkeiten mitge-thellet habe.Wie die Das allerwunderbahreſte an den Schne-Schne⸗ cken iſt; daß ſie Zwltter, oder beederleycken Geſchlechtes zugleich ſind, alſo, daß jedere dem andern zu gleicher Zeit die Fruchtbar-fortpftan⸗ kelt mittheilet, und ſelbige hinwiederum vonzen. ihme erhaͤtt. Wenn ſie ſich begatten wol-Hiſtoire len, ſo geben ſie es einander durch ein ganz
1 885 beſonders Zeichen zu verſtehen. Einer von
dessclen- Ihnen ſchleſſet auf den andern einen kleinences. 1708. Pfeil, der vier kleine Spitzen oder Schnei-48. den hat. Dieſer Pfeil faͤhret ganz aus
Kierge dem Leibe des Schneckens heraus, und blei-Cockleis
bet auf keine Weiſe an ihm behangen, ſon-dern er faͤhret auf den andern, und bleibtſtecken, oder faͤllt nach vollbrachtem Sticheauf die Erde. Dieſer ſchieſſet ſeines Ortsebenfalls einen Pfeil ab. Auf dieſes Ge-fechte folget eine baldige Verſoͤhnung: derPfeil beſtehet aus einer Materie, welchedem Horn aͤhnlich kommt, und 8 ſiehek-
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