Band 
Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Neuntes Geſpraͤch. 267

dergleichen allemahl im Vorrathe, wenn Ddiemu-ſie einander ſich naͤhern wollen, welches in ſcheln.ſechs Wochen dreymahl, nemlich alle vier-zehen Tage geſchiehet. Achtzehen Tagehernach, vergraͤbt jedweder ſeine Eyer indie Erde, und verbirgt ſie daſelbſt mit groſ-ſem Fleiſſe. Nunmehro waͤre ich ſehr be-gierig zu wiſſen, ob das Schnecken⸗Haͤus-lein ſchon in dem Ey ſelber geſtaltet wor-den, und wie es groͤſſer gemacht und aus-gebeſſert werden kan, wenn die Umſtaͤndeſolches erfordern?

Der Graf. Hierinnen kan ich Ihnendienen, denn ich habe fuͤnf biß ſechs Ver-ſuche vorgenommen, welche mir alle wohlgerathen ſind, und die Antwort auf ihreFrage an die Hand gegeben haben. a

Der Garten⸗ Schnecke kommt mit ſei⸗ Malpighinem Haͤusgen zugleich aus dem Ey, wel⸗ de Coch-ches, nach Beſchaffenheit des Schneckgens 2185 4und kleinen Eyes, ebenfalls ſehr klein iſt. Pac dezDieſes Haͤusgen iſt der Grund, auf wel- scienc.chem nach und nach noch mehr angebauet 1709. Mr.wird, und nimmt allezeit den Mittelpunct de Reau-ein, worein das ganze Gebaͤude zulaufft, Len.es mag auch ſo groß werden, als es will. wenhoekDieſe Vergroͤſſerungen geſchehen allezeit arc. nat.an der Oefnung, weil der Leib des Schne⸗ vd. ep. z.ckens ſich an keinem andern Orte ausdeh⸗ fi a8nen kan: Die Materie dazu ſtecket in dem Beſchaf,Schnecken ſelber, und iſt ein Safft oder fenheit

N 5 eine mis dem