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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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272 Schauplaz der Natur.

Die mu⸗ loͤcher den Untekſcheid der Farbe an demſcheln. Haͤusgen verurſachen, lauter einfaͤrbige,

und ununterbrochene Streifen: Wennaber das Thier, bey Veraͤnderung ſeinesPlatzes, den Schwanz nicht biß in dasnaͤchſte Ringel, ſondern noch weiter in dieHoͤhe ziehet, ſo, daß zwiſchen dem Orte,den der Swanz verlaͤſſet, und dem Ort,den er 5 00 einnimmt, ein leerer Raumverbleibet: ſo veraͤndern auch die uͤbrigenThelle des Leibes ihren gehabten Plaz, aufgleiche Art, und in gleicher Weite. So-dann befinden ſich die Theile des Halſes,welche die Flecken verurſachen, etwas vonden vorigen Flecken entfernet, und bringenalſo ihre Farbe auf der Schale auf ſolcheWeiſe an, daß die vorigen und folgendenFlecken, in ungleicher Weite, voneinanderſtehen. Dieſes iſt die Urſache, warum ſieden muſicaliſchen Noten koͤnnen verglichenwerden. 5

Daß die Farben heller oder dunkler, oder

auch auf Marmor⸗Art untermiſchet, aus-

fallen, dazu koͤnnen verſchiedene UrſachenGelegenheit geben. Zum Exempel: DieBeſchaffenheit des Futters, die gute oderſchlechte Geſundheit des Thieres; inglei-chen kan mit zunehmendem Alter ſeine in-nerliche Beſchaffenheit abwechſeln, oderauch die Dunſt⸗Loͤcher nicht immer in el-nerley Zuſtande verbleiben; ineger

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