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geringſten nicht, was in den Epern ſte⸗ Diecket, auch nicht, daß man zum Ausbruͤten Vögel.
druͤber ſitzen muß, noch wie alles dieſes zu-gehet; Dennoch, vergeſſen bieſe unruhige,muntere und unbeſtaͤndige Thiere ihre na-tuͤrliche Neigungen in einem Augenblick,und weichen, die voͤlige Brut⸗Zeit uber, faſtniemahlen von ihren Eyern. Die Mutterzwinget ſich, entſaget allen Ergoͤtzlichkelten,und bleibt ganzer zwanzig Tage, wie an-geleimet, uͤber der Brut ſitzen, mit ſo groſ-ſem Eyfer, daß ſie das Eſſen vergiſſet. DerVatter hilft, ſo viel an ihm iſt, dieſe Ar-beit erleichtern. Er traͤgt ſeiner treuen Ge-huͤlfin Eſſen zu, fliegt oynzaͤhligmahl, ohneden geringſten Verdruß, hin und her, ſtecktihr die Speiſe ſchon zubereitet in den Schna-bel, und das alles geſchiehet mit groͤſterFreundlichkeit. Halt er ſonſten nichts deyihr zu beſorgen, ſo macht er ihr einige Er-goͤtzlichkeit mit ſeinem Geſang, und laͤſſetuͤberhaupt ſo viel Eifer, Anmuth, und Ge-faͤlligkeit in ſeinem Thun ſpuͤhren, daß mannicht weiß, woruͤber man ſich am meiſtenwundern ſolle, ob uͤber die Unverdroſſen-heit der Mutter, oder uͤber die aͤngſtlicheSorgfalt des Vatters. Vlelleicht werdender Herr Chevalier, nicht ungerne die Sorg-falt beſchreiben hoͤren, die ſie auf ihre Jun-gen wenden! Allein ſollte es nicht dienlichſeyn? wenn man Ihnen vorhero einen Ab-T 7 riß2