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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Zehendes Geſpraͤch. 303eine Auskriechen den Bauch noch voll Dotter, Dieroͤf⸗ davon es ſich ſo lange erhaͤlt, biß es auf ſei⸗Voͤgel.chen nen Fuͤſſen ſtehen! und ſein Futter ſelber

nei⸗ ſuchen kan, ooer biß die Alten es damit ver-

gen. Pf.. ͤ

dern Der Prior. Der Herr Graf erwehnen

Jok⸗ ſetzb, daß einige ſunge Voͤgel von den Al-

dern ten muͤſſen ernaͤhret werden, wenn ſie aus

und dem Ey kriechen, andere hingegen ihr Fut-

len, ter ſelber hohlen: Hierbey faͤllet mir eine

das Frage ein, die ich dem Herrn Chevalier zur

Hoͤ⸗ Eroͤrterung vorlege: Die Vogel, welche ih⸗ Hoͤttlicheenne te Jungen ernähren, haben ordentlich nur Vorſe-ſere wenige, die andern, ſo ſich ſelber nahren, 9„ ſö haben Kitten von achtzehen biß zwanzig) der Bögel.inte. und bißweilen mehr Suͤcken; dergleichen

jung ſind die Wachteln, Faſanen, Rebhuͤner,

dem und Haushuͤner; Woher kommt nun, daß

dem die erſtern ſo wenig/ die andern ſo viele ha-

Bez ben? Iſt dieſes der Vorſichtigkeit der Al-ten, oder einem ohngefaͤhren Zufall zuzu-

u ede

bret Der Chevalier. Hier hat kein ohnge-flüß⸗ faͤhrer Zufall ſtatt, ſondern eine ſehr odenge⸗ Klugheit, die ihren Urſprung von demjeni-eine gen nimmt, welche alle Dinge zum guteneins Endzweck leitet. Die Mutter, ſo hre Jun-uu gen verſorgen muß hat nur wenige, dennlicht eine groſſe Anzahl wuͤrde ſie zu ſehr beſchwe-0 ren, und die Jungen dennoch ſchlecht gefüt-enn tert werden. Hingegen iſt es einerleh, oblus⸗ die