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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Zehendes Geſpraͤch? 307

anzig einem niedrigern Fluge nach: Der Erd⸗ Dienen, boden reichet ihnen Kaͤfer, Schnecken, al⸗ Vogel,lerhand Arten Saam⸗Koͤrner, die zu ihrems iſt Unterhalte bey anwachſenden Alter dienen.daͤn⸗ Ja die Froͤſche, Eydexen und die Schlan-d an gen ſelbſten, nebſt andern Thieren, die unsSie hoͤchſt ſchaͤdlich duͤnken, ſind eine angeneh-den me Speiſe fuͤr die Stoͤrche und viele ande-an⸗ re Voͤgel⸗Arten. GOit thut ſeine mildeoher Hand auf, und ernaͤhret alles.Un⸗ Die Graͤfin. Noch ein ander Kennzel-ge⸗ chen ſeiner Freygebigkeit das uns allein an-fin⸗ gehet, iſt folgendes: Die ſchaͤdlichen Voͤ-n im gel, und dieſe, davon wir keinen Nutzenyen, haben, vermehren ſich am wenigſten. Hin-n ei⸗ gegen, die, ſo geſundes Fleiſch und zur Nah-alle rung dienliche Eper haben, ſind von er-noͤ⸗ ſtaunlicher Fruchtbarkeit. Die Henne al-lein, iſt fuͤr einen Schatz des menſchlichenge⸗ Geſchlechtes zu achten. Sie machet ihmtaͤglich ein Geſchenke, das gewiß ſehr hochoſſe zu achten iſt; zwar unterlaͤßt ſie bißweileneye ſeinen Tiſch zu verſehen, allein, ſodann iſt

gen ſie beſchaͤfftiget, ſeinen Gefluͤgel⸗Hof meh-

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pen rers anzufuͤlen. Zur Dankbarkelt fuͤr al-ufft le dieſe vielfaͤltige Dienſte, verlanget ſiena⸗ nichts, als die allergeringſte Uberbleibſelnd. von ſeinem Tiſch und Kornboden. Mandi⸗ muͤſte ſehr undankbar ſeyn, wenn man einer⸗ ſolch dienſtfertiges Thier nicht wehrt achtennit wollte. Doch wir wollen jetzo dieſe Haus-em J. Theil.* hal-