Band 
Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Die

Voͤgel.

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Schauplatz der Natur.

ger maſſen richtig und gruͤndlich denken kan.

Zwar dieſes ſchadet uns wenig,alten Sprachen nicht verſtehen;

daß wir dieund ich fuͤr

meine Perſon mache gar wenig Werks

von dergleichſchen Wiſſenwenn er ſich

unnuͤzen M

itg

ſchafft machet.

nichts von der Hiſtorie der V

welches die

en Gelehrſamkeit und ſtoͤrri-ſchafft, die einen Menſchen,zu ſehr darein vertieft, zu einemlied der menſchlichen Geſell-

Unſer Unglück ſteckt darin,nen, daß wir meiſtentheils keine gruͤndlicheErkaͤnntnis von der Religlon ſelber haben;

oͤlker wiſſen,

Hiſtorie des menſchlichen Her-

zens iſt; und faſt gar nichts bon den Wer-

ken GOttes erkennen.

verſichern,

Meines Orts kan

5 daß mir die Mannsbilder, dieich angetroffen, nicht anderſt vorgekommen,

als ob ſie ſich

ten, ſie wolten

mich um meinen wenigen na-

zuſammen verabredet haͤt-

tuͤrlichen Verſtand bringen.

Graf war am erich haͤtte ſowoals andere Leute.

lich einige Uberleguſeinen Unterredung

Der Hert

ſten ſo billig, und glaubte,hl meinen Theil VernunftDaß er mir auch wuͤrk-ng zutrauet, erhellet ausen mit mir, und gerei-

chet es in Wahrheit mir zur Ehre, daß man

mir von natuͤrliLeben hoͤchſt noͤtgeben will.

noͤthig ſey, die

chen, und im menſchlichenhigen Dingen, NachrichtZum Exempel: Warum esBaume zu beſchneiden? wleman die Erde zurichten müſſe? was eine

Pflanze,

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