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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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DieVöỹgel.

240 Schauplatz der Natur.

ber die Beſtiſſenheit, damit er ſeine treflicheGeſtalt den Augen der Zuſchauer zeiget,5 etwas beſonderes und anmuthiges inich.

Man hat an dieſem Vogel ganz alleineeine Menge ſeltenes zu betrachten. Aberſollte man glauben, daß ein ſo rares Thiermit aller ſeiner Schoͤnheit dennoch ver-

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druͤßlich fallen koͤnne? Gleichwohl geſchie-het dieſes bey dem Pfauen. Er unterhaltſeine Geſellſchafften gar ſchlecht, er kanweder tanzen, noch ſingen; ſeine Sprachelautet graͤßlich; er erhebt ein Geſchrey, da-vor man erſchrecken moͤchte; hingegen hal-ten ſich die Canarien⸗Voͤgel, Haͤnfünge,Graßmuͤcken und Papagayen, mit ihrembeſcheidenen und ungezwungenen Weſen,wohl funfzehen biß zwanzig Jahre bey unsauf, ohne daß wir ihrer einen einigen Au-genblick üͤberdruͤſſig wuͤrden: denn ſie ſindverſtaͤndig und von annehmlichen Umgan-ge, das iſt ſchon genug geſagt. Ein praͤch-tig aͤuſſerliches Anſehen iſt das allergering-ſte, was eine Geſellſchafft angenehm unddauerhafftig machet.

Ich habe mich vielleicht allzulange beydem Aufputze und bey der Muſic aufgehal-ten. Es ſind dieſes ſolche Sachen die ſichzu meinem Stande nicht wohl ſchicken.Dem Herrn Grafen wird eine Erzehlungvon der Beitz beſſer anſtehen, denn fies