Band 
Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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FIwoͤlftes Geſpraͤch. 355

werde ich mich an dle alletgemeineſte Sa⸗ De

chen halten.

Der Graf. Madame, das allergemei⸗Tbiere.

neſte und gewoͤhnlichſte bey den Thierenverdienet die allergenaueſte Betrachtung.Es iſt nicht noͤthig biß nach Aſien zu reiſen,und von dar etwas verwunderns würdigeszu hohlen, wir ſind damit auf allen Seitenumringet.

Die Graͤfin. Meine Herren! ich blt-te Sie, nehmen Ste Aſia und Africa fuͤrIrren Theil, und noch America dazu, wennSie belleben: Sie koͤnnen damit wohl zufrieden ſeyn; wollten Sie aber die hierzu Lande befindliche Thiere mit dazu neh-men, ſo entzoͤgen Sie mir alles, und ſodann1 Ihr Praͤſident nichts vorzubringenwiſſen.

Der Prior. Wir haben uͤberfluͤſſigeMaterie abzuhandeln, und werden nichtalles beruͤhren koͤnnen, wenn wir uns ſchondarein theilen. Man koͤnnte allein uͤber diezahmen Thiere zwanzig Unterredungen an-ſtellen. Herr Chevalier, machen Sie denAnfang. Ob Sie ſchon kein Gelehrterſind, und ſich nicht darauf gefaſt gemachthaben; ſo koͤnnen Sie uns doch eines vonden deutlichſten Merkzelchen der goͤttlichenGuͤte gegen die Menſchen vor Augen ſtel-len, wenn Sie auf eine Frage antworten:Geſezt, man fienge im Wald eine Mengejunge