Die oder Splint nennet, und bey dem ziPflan⸗ mern als untauglich abhauet.genden Jahren aber, wird der Splint halter, veſter, und dem andern guten Hin allen Stuͤcken gleich. YBaum alle Jahr ſtaͤrker und dicker wilſo dehnet er die Faſern der Rinde mit G.walt auseinander, und zerſprenget bilen ihre aͤuſſern Theile, daß man ſie krachhoͤret. Hieraus entſtehen die Spruͤngegder aͤuſſern Rinde, die ſich immer vernnren, je dicker der Baum wird.
5 Wir haben geſehen, daß die dicke inBlaͤß lein. duͤnne Rinde, der Splint und das Holz allangen Reihen hohler Roͤhren oder Faſahbeſtehen, die in die Hoͤhe ſteigen, inanberuͤhren, oder durch Quer⸗Faſern meander verbunden, folglich viele leere Ru.me zwiſchen den Faſern ſind: Dieſe Mpſchen⸗foͤrmige Raͤume ſind mit kleinenrunden Blaͤßlein oder Saͤcklen angefülldie an beeden Enden durchloͤchert ſind/ unmit den Loͤchern der Laͤnge nach einandlſtoſſen, wie die Kuͤgelein am Roſen⸗ Etaze. Sie liegen Schicht⸗weiſe uͤberelngder und erſtrecken ſich in horizontalennien, von der aͤuſſern Rinde durch die aldern Rinden, und durch das Heinigen Orten, biß in das Mark.faͤſe ſind gewoͤhnlich voller Safft.
9fang bihre 31Holz afaͤſſe genen Fehin undManund nedern 2
Diewelcheherummittelſtder aͤuſtrecktſich imgemein
Dieten SihrenRoͤhreerſtrechze, unne ſieder Pdas beweil jedem Enen, kl