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Vorrath von Getrayde aufſchuͤtteteſo wuͤr⸗Diede allem Übel die Wurzel abgeſchnitten. Pflan-Der Graf. Leuten, wle wir ſind, die zen.
gerne nachſinnen, dabey aber die Geheim-ulſſe der Regierung nicht wiſſen, fallen der-gleichen ſuͤſſe Vorſchlaͤge leicht in die Ge-danken. Man hat dieſe Sache ſchon offtangerathen, man hat ſie auch allemahl fuͤrnuͤtzlich gehalten, aber wegen allerhand Ver-hinderungen niemahlen ins Werk richtenkoͤnnen: Wir vermoͤgen hiebey nichts zu thun,als zu wuͤnſchen, und muͤſſen uns im uͤbri-gen auf die weiſe Anſtalten der Regierungverlaſſen. Wir wollen ſtatt der Staats-Geſchaͤfften lieber unſere Pflanzen in Ord-nung bringen, die wir etwas aus den Au-gen gelaſſen.
Die Graͤfin. Ich rathe Ihnen, meineHerren, Ste ſollen es bey dem bißherigen be-wenden laſſen. Damit aber der HerrChevalier mehrers lernen moͤge, als Sie
ihm waͤhrend ſeines noch ubrigen kurzen
Aufenthaltes allhie ſagen koͤnnten, ſo willich ihm einen guten Rath ertheilen. Nem-ich, wenn er wieder in Paris ſeyn wird,ſoll er dann und wann dem Herrn Directo-ri im Koͤniglichen Garten ſeinen Beſuchmachen, er wird allezeit etwas nuͤtzlichesſehen und hoͤren. Es iſt kein natuͤrlichererund angenehmerer Zeit⸗Vertreib fuͤr einenMenſchen, als die Wartung der une
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