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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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„ viele, und ſehr genaue Verſuche ange⸗ Die„ ſtellet, aber nicht einen einigen gefunden Pflan-„ habe, woraus man die hergebrachte Mey⸗zen.

„nung von dem Einfluß des Mondes be-„ ſtaͤttigen koͤnnte., Das Anſehen einesſolchen Mannes, welcher ſowohl tiefe Ein-ſicht als vollkommene Erfahrung hat, glltbey mir mehr, als was hundert andere ſa-gen, die ſich einbilden, ſie verſtaͤnden viel.

Sein Vorfahrer, der Herr Quintinie,hatte eben dieſe Meynung, daß es hoͤchſt-vergeblich waͤre, auf das Monden-AlterAchtung zu geben, wenn man etwas pflan-zen oder beſchneiden will. Man muͤſſe zwaralle Dinge zu ihrer gehoͤrigen Zeit vorneh-men, ſo viel moͤglich, gute Witterung aus-ſuchen; aber den Erfolg ſelber niche voͤn demexwahlten Tage erwarten, ſondern von derWuͤrkung der Saamen, und von der Be-ſchaffenheit der Lufft und unſerer Dunſt-Kugel(Atmoſphæra.)

Der Chevalier. Da man nun von der

uͤrkung der Sonne und der Winde ver-ſichert iſt, warum bleibt man denn ſo hals-ſtarrig bey der Meynung von den Monds-

rüchen, davon man niemahlen einige

urkung ſpuͤhree?

er Prior. Es iſt ein altes eingewur-zeltes Vorurtheil und wahrhafftiges Über-bleibſel der alten Abgoͤtterey. Die erſtenenſchen nach der Suͤndfluth„gef