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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Dreyzehendes Geſpraͤch. 383

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einen Winkel mache, denn auf dieſe Wei⸗ Dieſe koͤnnte man ihn leicht beym bearbeiten Wein-

N a 9in folgender Zeit entzwey hauen. 1228

Spuͤhrt man, daß die Stoͤke zu alt wer⸗ 0den, muß man ſie entweder ausreiſſen oder bbepfropfen. Reiſſet man ſie aus, ſo muß Pfropfen.wenigſtens ein Jahr verſtreichen, ehe manfriſche Stoͤcke einſezet, und iſt am beſtengethan, wenn man unterdeſſen Weizen an-ſaͤet, der ganz gewiß wohl geraͤth, oder aberRocken, oder andere Merzen⸗Frucht, da-mit die Erde ihre Feiſte verliehre, leichterund der Zaͤrtlichkeit der jungen Sezlingegemaͤſſer werde, welche ſonſten ohne dieſeVorſichtigkeit eine allzu ſtarke Nahrungfaͤnden, und erſticken muͤſten.

Wenn die alten Stoͤcke noch frechesoder kraͤftiges Holz treiben, aber keineTrauben, ſo muß man ſie propfen. So-dann iſt der Vortheil in acht zu nehmen,daß man alles alte Holz mit Gewalt in dieErde beuge, und nur zwey oder drey heue-rige Sproͤßlinge heraus ragen laſſe, aufwelchen das Pfropfen leichter angehet, alsauf dem alten Holz, welches ſich ſchweh-rer ſpaltet, und wegen ſeiner Dicke mit demPfropfen wenig Gleichheit hat. DasPfropfen der Wein-Stoͤke geſchiehet inden Spalt, und wird auf eben die Wei-ſe verrichtet, als bey andern Baͤumen. f

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