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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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—chczebendes Geſpräche.*Der Prior. Das Fluß⸗ Waſſer, zu-mah das von groſſen Fluͤſſen, iſt aſt alle-mahl leichter und geſuͤnder, als Quell. oderBrunnen Waſſer. Man kan die Theile0 des ffüſſgen Cörpers, wie das Waſſerbe mir den Getrald⸗Körnern vergleichen,Nl ezuſammen einen Hauffen ausmachen.Wenden ſie dieſen Hauffen oͤffters um N auflaſaubern Boden in Staub, in Eiſen⸗Fei-e n S4g⸗Spähnen; ſo wird allmähligGcganze Hauffen voll Staub, Feiligt undN de, Späne werden; Laſſen Sie hingegendeſen Hauffen auf einem recht reinen Bo-an um wenden, fters von einem Plaz aufdel andern werffen; ſo wird er ſich vonalem Unrath reinigen: Der Wind wirdales darunter Vermischte Ferſtreuen, ſowohlcle e ſchadliche Luft ihn erh,lues gleiche Weiſe, wenn das Waſſeranes tiefen Schoͤpf Brunnens lange Zeitdate der Erde auf Sthiefer, auf kreidig-dab, viketoliſchem, ſchweflichtem oder quar-aetem Boden ſile geſtanden, oder durch-gelaufen; ſo ſpuͤhlet es allmaͤhlig derglei-dhe heligen ab welch uns hernachmablelee koͤnnen, und ſchluckt ſie in ſich. A-i s F 2dusunter frepem Himmel in der Krümtnehe, 0 5 45 Augenblicke anſtoͤſſet,dar ohne Aufhoͤren durcheinander geruͤh-ind beweget wird, reiniget ſich ganzlich,

f e 0 2 und

luß⸗Waſſer, welches ſeit langer