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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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5 Iwanzigſtes Geſpraͤche. 129Temchfel bor dieſe Meynung erzwingen Die8 05 wenn wir ſagen, daß dieſe Ab⸗ BrunUntestung des Satzes von Waſſer nicht nen.be eder Erde, ſondern in dem Sand geſche-der den Grund des Meeres bedecket.best l koͤnnte dieſe Muthmaſſung dadurchfich ken, weil man wahrgenommen daßch öffters ſuͤſſe Quellen in einer geringenCnlfernung von dem Meere befinden; wo-f. zu erhellen ſcheinet, daß das urch-une ſehr geſchwinde ſich erelgnen muͤſſe,5 das Salz immer auf dem Grunde deseres liegen bllebe. ier Chevalier. Sie belieben mir dochfernen„ob dieſe Quellen zuweilen ver-en? f

Der prior. Die meiſten geben keinWaſſer wenn es an Regen mangelt.ken der Chevalier. So haben ſie alſo ih-sun eſprung von dem unter der Erde ſichummlenden Regen Waſſer, und nichedus dem Meere, welches ihnen, ohnge-ſehtet der Duͤrre, friſchen Zufluß verſchaf-en könnte.

Der Prior. Ihre Anmerkung kan mandach dermittrelſt einer andern beſtättigen.Wia das ſuͤſſe Waſſer, ſo man offt aufu allerkleineſten Inſuln, und nahe amWere antrifft, aus dieſem, vermittelſtie Durchſeyhens herruͤhrete, ſo wuͤrdenichts leichters ſeyn, als das Salz aus