Band 
Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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— wanzigſtes Geſpraͤche. 1g

Hieden: Denn als ich heute ein Stuͤckgen Dieucker in einige Tan Caffee warf, be⸗ Brunſchue ich, wle das Waſser zlemiſch ge- nen.ſtowüde, biß zu oberſt, empor ſtiege. Ge-ume ſahe ch, wie das Waſſer/ fo man5 an einen Hauffen Sand geſchuͤttettte, biß an die Mitte des Haufens ge-begen war; das iſt ein richtiges Ebenbildes Meeres und der Berge.8 Der Prior. Dleſes iſt der geſchickteſtewurf, den man machen kan. Ich ant-wont dierauf: Erſiich, hat weder SandG5 Erde dieſe anziehende Krafft, welched i wahrzunehmen vermeynen. Steigerea Waſſer in ſelbigem empor? ſo kommeo da er, weil es von der Lufft gedruͤcketand gezwungen wird, in lockere(poroſe)ſilbierien zu kretten und aufzusteigen, wo-elbſt die grobe Lufft nicht frey wuͤrken kan.lein das Steigen des Waſſers hat ſein veget ſtaN Ziel. Man hat offt eine mit Sand tile*Ner wohl gedrockneter Erde angefüllere fieſe.Ihre mit einem Ende ins Waſſer geſezet. eu otNey einigem Sand, iſt das Waſſer in der tue R. 6.ghre biß auf achtzehen Fuß geſlegen, beyandern biß auf zwey und drepſſig, gemeini-güch aber bey weitem nicht ſo hoch. Nie-fand hat es meines Wiſſens hoͤher ſteigenden. Nun ſagen Sie mir, was iſt dawer eine Verglelchung/ zwiſchen der Be-egung des Waſſers, 5 durch die Sa2