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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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run-nen.

131 Schauplatz der Tatur

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re der Lufft biß auf die Hohe don zwey und

dreyſſig Schuh getrieben wird, und zwi-ſchen der Bewegung des Waſſers, ſo bißan die Mitte eines Berges ſteigen muͤſte/ dertauſend Ruthen von ebener Erde erhobeiſt? Ferner, ſo verſtopfet ſich das Meeldas Eindringen in Sand und Erde volſelbſten, vermittelſt einer gewiſſen klebrich-ten Materie welche deſſen Grund allenthal-ben bedecket, und vermittelſt der Zuſam-

menhaͤuffung des zu Boden geſtuͤrzeten(pre

eipitirten) Galzes, welches die Naͤumleilzwiſchen den Sand Koͤrnern vielmehr aus

fuͤlet/ als daß es ſie offen halte ſollte. Wer

fen Sie ein Stuͤck Holz ein Seil, ein Gefaͤſſe/ oder was Sie belieben, in den Grundes Meeres. Wenn ſie nach einigen Mo-nathen es wiederum herausziehen, werdel

ſie es mit einem Haͤutlein, oder einem An

ſtriche von Kleber, uͤberzogen befindenDieſer Kleber wird allgemach feſte, und

ſcheinet es, ſein Amt ſey, zu verhinderndaß das Waſſer nicht aller Orten durchdringen koͤnne. Die Fiſche ſelber finvon auſſen mit dieſer zaͤhen klebrichten Maßkerie uͤberzogen, welche der Wuͤrkung 5Waſſers wehret, und ihren Leib vor denFaͤulung bewahret. 11515 4Der Wein, den man in Faͤſſern bewah,ret, an ſtatt daß er die Dunſt⸗Loͤcher deHolzes oͤffnen ſoͤllte, verſtopfet dieſethgh

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