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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Fläch

—banzigſtes Geſpraͤche. 133

Wa indem er ſie mit Weinſtein⸗Sal-anleusflet, und allenthalben einen Sazda 3 at, welcher das Naſſe zuruck haͤlt/ unddert. echdringen durch das Holz verhin-nen T. Gleichermaſſen ſezet das Meer ei-tes t, tum(Weluſtein) und ein klebrich-ih eſen an ſeinem Grunde an, welchem allenthalben das Ausrinnen zu verweh-ren ſcheinen. f 1 157 4S Geſezt aber, es bermoͤchte durch denand und die Erde einzudringen, ſo drin-8. es doch nicht weit. Denn wenn es diedon ligkeit im Sande abgeleget, und ſichgeſiehen haͤtte, ſo würde man es gleichals der Ebene, und vornehmlich aus denenſachſtgelegenen Ebenen, hervorkommen ſe-zen, ehe es biß an den Fuß der GebuͤrgeNlangete. Allein dieſes geſchiehet nicht.8 agen Sie mir! warum gefallen ihnen diebenen ſo ſchlecht? warum liebet es nurallein das Gebuͤrge ſo ſehr? Jedoch es mag9 anmerhin biß auf zwey, drey hundertNeilen weit von ſeinem Ufer aufſuchen:Wie will es die Sache anſtellen, daß eshf, ſechshundert Nuthen hoch, im Ge-urge empor ſteigen kan, da es ſich doch imergeringſten nicht uͤber ſeine gewohnliche

che zu erheben vermag, um die Ebene zuewaͤſſern? Ich will zugeben, es koͤnne eineharcke Fluth das Meer⸗Waſſer biß an dieMitte der hohen Berae treiben: Was vor8 3 eine

DieBrun-nen.