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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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be ein dermaſſen kuͤnſtlicher Zuſammenhang Die

het angeordnet, daß diejenigen, welche man Berge.

ſſen vor gaͤnzlich abgeſondert anſiehet, bißweilen

ür⸗ einander am allermeiſten helfen.

un⸗ Fuͤnftens. Muß man nicht von der

fel“ Ober ⸗ Flache der Ebenen, auf die Ober-

be Flache der Berge; ſchlieſſen. Jene ſind

dlil⸗ denugſam durchloͤchert, daß ſie das Waſ-

den ſer einſaugen koͤnnen, woraus die Brun-

er⸗ nen entſtehen, ſo ſich faſt aller Orten nachelieben ausgraben laſſen; Aber bey den

che 0lich ergen hat es eine noch weit andere Be-. haffenheit. Ihre Gipfel ſind voller Ho-hey Fer, Hoͤhlungen, Austiefungen unter freyemhes Himmel unterirdiſcher Kluͤffte, aufgeſprun-ter ener und verenkter Erde, wenn es erlaubt

iſt, ſie alſo zu benennen. Ihre emporſtei-

ter gende Spizen halten den untern Theil derete Düͤnſte auf, damit ſelbige im Regen under⸗ Thau auf ſie herab fallen. In ihren Hoͤhlun-in gen füllet ſich der Regen und das zerſchmol-a8 zene Schnee⸗Waſſer, und rinnet aus ſel-if⸗ igen durch tauſend und aber tauſend kleine

und groſſe Nizen, immer gegen die Tiefeo⸗ inunter, wohin es ſeine eigne Schwehreas treibet. Die Sand⸗Baͤnke geſtatten ihmeht einen leichten Eingang, und alſo ſickert esſet Aer ſie weg, biß es eine Lage von feſtererm Naterie antrifft, dergleichen Letten unde⸗ Stein iſt: und auf dieſer Lage bleibet es

iſt ſtehen. Es dringet ſo lange durch denin L 4 Sand