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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Drey und zwanzigſtes Geſpraͤche. 297

woferne ſie ſuſt von einerley Waſſer und Dieon einerley Lufft entstehen. Aufft.Die Duͤnſte, ſo ſich erſtens verdickern,und hernach als ein Regen herabtroͤpfeln,deuigen unſere Wohnungen, und fuͤhrenzun Salpeter hinweg, den die Lufft daſelbſtbrücke gelaſſen, das Salz, damit alle Lei-er der Thiere angefüͤllet ſind, das Fettealles uͤbrige Gekehrigt, das ſie unterwe-anne antreffen. Dieſes Waſſer ſincket, nebſtlem, was es bey ſich fuͤhret, durch tauſenddied aber tauſend Canale unvermerkt unterteerde. Bald rollet es uͤber eine Schich-alz, anderswo uͤber eine Schichte

A weft; hier lauffet es vor einer Eiſen-der vorbey/ dorten vor einem Hauffen Vi-hol. Von ſedwedem Gelaͤger nimmt esſeunge Theilgen mit ſich weg. Die unter-errdiſche Bäche, deren Würklichkeit bereitswwieſen iſt(*), werfen, waͤhrend ihresduales, an beyde Seiten ihres Ufers allefee dermaſſen leicht zu entzuͤndende undrafftig wuͤrkende Materien, welche uͤbereinander austrocknen, je mehr das Waſſer0 nimmt und ſich verlauffet. Wenn nunas geringſte Feuer durch die Bewegung desſdanndes; von auſſen dahin gefuͤhret, odergendwo entzuͤndet wird es mag nunheſchehen durch eine Jahrung die bey Schwe-T 5 elich-

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r( Siehe das 27. Geſpraͤche.