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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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434 Schauplatz der Natur

Die einen andern Weg, zum Schaden der an-Stein liegenden Felder: Und der Weg)yſo demBruͤche. ganzen Lande ſovielen Schweiß und Thraͤ-nen gekoſtet, wird unnuͤtze, oder muß mit85 05 Koſten von neuem hergeſtellet wer-

en.

Sind ja die alten Roͤmiſchen Heer-Straſſen, aus Mangel zeitiger Ausbeſſerung/an einigen Orten in Verfall gerathen; ſoſtehen ſie doch in ganzen weitlaͤufftigen Ge-genden noch aufrecht. Der AppianiſcheWeg, ſo erſtlich von Rom biß Capua gien-ge, und hernach biß nach Brunduſum ver-laͤngert wurde, iſt noch unverſehrt, eben/und dienet den Reiſenden ſeit ſeines Anle-gens, das iſt, ſeit 1900. Jahren und darü-ber. Wir haben in Frankreich allenthal-ben welche, die ſeit 16. biß 1700. Jahrenganz geblieben. Die Urſache ihrer Dau-e entſpringet aus ihrer Bau-

rt. s

Erſtlich zog man mit dem Pfluge zweyFurchen in gleicher Weite von einander:Die Soldaten(denn dieſe muſten zu Frie-dens⸗ eiten dergleichen Arbeit ordentlich ver-richten) die Soldaten, ſage ich, gruben allelockere(*) Erde aus zwiſchen beeden.i

(*) Hic primus labor inchoare ſulcosAc reſcindere limites,& altoEgeſtu penitus cavare terras,Mex hauſtas aliter replere foſſas;