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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Suͤnf und zwanzigſtes Geſpraͤche. 43

chen, ſo lange, biß ſie auf feſten Grund ka⸗ Diemen. Den Graben fuͤllete man mit haͤr⸗Stein-terer Materie aus, zum Exempel mit Waſ⸗ Bruͤche-ſer⸗Kieſeln oder Bruch⸗ Steinen, hernachſtampfte man alles huͤbſch gleich. Manbegnuͤgte ſich damit nicht, daß man denGraben auf ſolche Weiſe mit etwas Feſtesausfuͤlete. Um des Ablauff des Waſſerswillen, wie auch, um den Weg vor Kothzu bewahren, der ihn unbequem machet undderderbet, fuͤhrte man gar oͤffters einenDamm auf, etliche Fuß hoͤher, als der ebe-ne Erdboden war, und belegte ihn mit vier-fachem Pflaſter, woraus das Inwendige desWeges beſtehen ſolte.

Der Chevalier. Ein vierfaches Pfla-ſter auf einer Straſſe von Rom biß nachCalais? Iſt das glaublich?

Der Prior. Ich will Sie gleich anein Ort des Roͤmiſchen Heer⸗ Weges fuͤh-ren, da ich ſelber die Erde aufgegraben ha-be, und verſpreche Ihnen das vierfachePflaſter, davon wir reden, zu zeigen. Unter-deſſen belieben Sie zu vernehmen, auf wasArt das ganze Werk aufgefuͤhret worden.

Wenn die Erde erſtlich recht feſte und Das un-eben geſtampfet war/ ſo ſtriche man einen 9 5

Le 2 von Grund.

Statumen,

Et ſummo N parare dorſo:

Ne nutent lola, ne maligna ſedes

Et preſſis dubium cubile ſuris&c.statius lib. 4. 8ylyarum via Homitian,