436 Schauplatz der Natur—
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Die von Kalch und Sand oder Tufſtein berei-Brüche. teten Moͤrtel eines Daumens Dicke daruͤberder her. Auf ſolchen wurden platte und brei-te Steine zehen Zoll hoch uͤbereinander ge-leget, und mit guter Mauer⸗Speiſe wohverbunden. Die groͤſſeſten Steine erhiel-ten ihren Platz allezeit am Rande.
Das Der folgende Aufſatz beſtand aus vier“zepte die eckichten und runden oder laͤnglichten Stei-Gocke nen auch Bruch⸗ Stücken, bißweilenZudus, miſchte man Scherben von zerbrochenenToͤpfen, Ziegeln und gebackenen Steinenmit ein. Alles dieſes wurde mit der Schauf-fel wohl ausgetheilet und mit dem Schle-gel in die Mauer⸗Speiſe geſtoſſen, welchealles zuſammen halten ſolte. Dieſes zwey
te Pflaſter war acht Zoll dick.Das brit Hernach wurde eines Fuſſes hoch Mor,dle die tel aufgeſchuͤttet. Dieſer war aber nicht. von zerſtoſſenen Ziegeln, welches allzukoſtbarNucleus fiele, ſondern von kreidigter Erde, Sandoder(*) Tufſtein, mit Kalch vermiſchet/nachdeme dergleichen in der Naͤhe lagDieſe Kuͤtte drang in die Klufften des un-tern Gemaͤuers, fuͤllete ſie aus, und wurdeoben ganz gleich und eben. Sie iſt nochheutiges Tages dermaſſen ſchwehr zu b2: ͤNnrTrrr!r!k!k 8
(*) Saxa ligant opuſque texunt
cocto pulvere ſordidoque topho.
Stat: ibid.