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Fuͤnf und zwanzigſtes Geſpraͤche. 437brechen, daß ſie die aufliegende Laſt gar Diewohl tragen kunte; zumahlen da unter ihr Stein-alles feſt hielte, und folglich ſie mit ſelbi⸗ Bruchs.gen Schichten ein Gemaͤuer ausmachte,das auf keine Weiſe nachgab, und demſchwehreſten Druck gewachſen war. i
Die vierdte und letzte Lage, oder das ei-gentliche Straſſen⸗ Pflaſter, beſtande zu⸗ Straſſen-weilen aus groſſen harten und glatten Stei⸗ Pflaſter.nen, wie noch an dem Appianiſchen Wege 8zu ſehen, bißweilen aus Mauer- Schutt,oder kleinen mit Kies vermiſchten Kieſel-Steinen, dergleichen die meiſten Heer-Straſſen zeigen. Die harten; die Sand-und groſſen Kieſel⸗Steine gebrauchte manin den Staͤdten.
Nun ſind wir mein wehrter Chevalieran denjenigen Ort der Land⸗ Straſſe ge-kommen/ wo ich aufgegraben habe. Wirkoͤnnen die Dicke abmeſſen.
Der Chevalier. Ich finde alle die La-gen, die Sie mir beſchrieben hatten. Amallermeiſten wundert mich, woher die er-ſtaunliche Menge grauer Kieſel⸗ Steinemuß gekommen ſeyn, weil man dergleichenin hieſiger Gegend nicht ſiehet. c
Der Prior. Dieſe kleine Steine, dieKieſel von allerhand Farben, der Sandvon unterſchiedlicher Grobe, kommen Iff-ters aus einer andern Landſchafft. DieLand Leute muſten dergleichen in den
Ee 3 Wein-