Schauplatz der Natur
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Die Wein Bergen, auf den Hayden, in denStein⸗Aeckern, am Ufer der Fluͤſſe, ja gar amBrüche. Strande des Meeres zuſammen ſuchen
und längs an den Heer⸗Straſſen bey Hauf-fen zuſammen fuͤhren, wornach die Solda-ten ſelbige verbrauchten. Dieſe Materienwurden ſechs Zoll hoch uͤber die dritte Lageaufgeſchüͤttet/ und mit einem doppelten Ran-de von Erde verwahret, den man hinwie-derum mit groſſen Steinen zuweilen befe-ſtigte, allezeit aber ihm eine zimliche Boͤ-ſchung gab,(*) wenn der Weg hoͤher ge-fuͤhret wurde, als die Ebene war. Auf die-ſe Weiſe verhinderte man, daß der Schuttnicht abrollen kunte.
Der Chevalier. Warum giebt mandieſen groſſen Straſſen den Namen vonEiſenfarben Wegen!(Chemins Ferrès)
Der Prior. Der Nahme kommt vonden kleinen ſchwarzen gemeiniglich aber dun-kelgrauen Kieſel⸗ Steinen her. Weil dasWaſſer durch ſelbige ablaufft, und das un-ten liegende Gemaͤller nicht angreiffen kan;ſo genieſſet der Reiſende allezeit eines trucke-nen und ebenen Weges. Zuweilen iſt ge-ſchehen, daß die Kieſel⸗Steine ſich zerſtreu-et/ wenn der Erd⸗Nand eingefallen, 95
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&) Umbonibus hinc& hinc coactis 1— n lter illigare gomphis.ll.