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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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442 Schauplatz der Natur

Die mor nnd die geſchickteſten Kuͤnſtler nichtStein- vergeblich angewendet, ſondern um nur el-Brüche was merkwürdiges zu zeigen. Ich wendemich alſo mit groͤſter Begierde zu der erſtenFigur, die mir aufſtoͤſet: Nach einigemNachſinnen, muthmaſſe ich endlich, manhabe den Hirten Cephalus und ſeinen HundLelaps vorstellen wollen, welches fuͤrwahekeine Sachen ſind, dabey ich lange verwei-len mag. Eben ſo wenig iſt mir daran ge-legen, daß ich die Proeris kennen lerne, wel-che einen Pfeil aus ihrem Koͤcher auf dasfeineſte zuſpitzet, um ihn dem Cephalus zuverehren. Etwas weiter, ſtehet etwan dieCeres oder der Gott Pan, welche vor-nehme Perſonen der gemeine Mann ebenſo wenig kennet. An einem andern Orteweiſet man ihme, wie Boreas die PrinceſſinOrithyam entfuͤhret, oder dergleichen andereBegebenheiten, ſo wider die Erbarkeitſtreiten, welche zu erhalten, nicht nur jed-wede Familie ſondern der Staat ſelbſteneyfrigſt trachten ſolte.

Der Chevalier. Ich habe dieſe Fra-ge zuweilen aufwerfen hoͤren. Man ver-ctheidigte die Bildhauer und Mahler da-mit, daß man ſagte: Es waͤren diejenigen/ſo ihre Garten und Haͤuſer mit dergleichenFabel⸗ Werke auszieren, insgemein Leutevon gutem Geſchmacke; Man ſetzte hinzu/es waren dieſe Statuen meiſtentheils 8

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