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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Fuͤnf u. zwanzigſtes Geſpraͤche. 445 a

mit dergleichen Vorzügen beehrete; ſo that Dieauch jedweder ſein aͤuſſerſtes nach alen Kraͤff⸗ Steten. J Bruͤche.

Man redet bey uns von nichts anders alsvom guten Geſchmacke, es waͤre aber ein

nzeigen, daß man in der That mehr da-von beſaͤſſe, wenn man ſtatt der Grillenaus der Heydniſchen Goͤtzen⸗ Hiſtorie undihren Verwandlungen/ an oͤffentlichen Plaͤ-tzen in Gaͤrten/ Galerien/ Tapezereyen und nallenthalben ſolche Bilder vorſtellete, die öein Nachdenken erwecketen, und unſer Ge-dächtniß mit etwas nützliches anfülleten.Ware das nicht gut wenn man ſagen koͤnte:Dieſes iſt Carl der Weiſe und ſein CEonne-tabel Bertrand von Guẽclin. Dieſes iſt Lud-wig der 12. der Vatter ſeiner Unterthanen,nebſt ſeinem trefflichen Miniſter dem Car-dinal von Amboile. Was braͤchte einraumlicher und bedeckter Gang nicht vorNutzen und Anmuth, wenn in einer Reyheunſere beruͤhmteſte Kriegs⸗ Helden, aufeiner andern unſere gelehrteſte Maͤnner,wieder an einem andern Orte die trefflich-ſten Kuͤnſtler, zu ſehen waͤren: Ja, mit ei-nem Worte alle diejenigen, welche durchihren Eyfer oder Fleiß um das Vatterlandſich verdient gemacht? Und warum ſoltenberuͤhmte fremde Maͤnner ausgeſchloſſenſeyn? Tugend und Wiſſenſchafft iſt uͤberallliebenswerth. Haben Eraſmus, Wund

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