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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Fuͤnf u. zwanzigſtes Geſpraͤche. 447

ſet ſich mahlen. Dieſes iſt ja was leichtes, Dieman darf ihnen nur ihre gewoͤhnliche Klei⸗ 0dung laſſen: Ja es dienet ſocche den Stand Brüche.der Perſon, und die Zeit, worinnen ſie ge-lebet/ anzuzeigen. Allein der Mahler batſeine Antiquitaͤten im Kopfe, und will allesnach alter Manier einrichten. Dem Edel-mann ziehet er den Harniſch des Gottesars an/ und ſetzt ihm eine ſchoͤne gekraͤu-ſelte Perrucke auf. Das ſtehet treflichwohl zuſammen. Dem Buͤrger haͤngt ereinen Mantel um, woraus ein nackenderArm hervor raget, wie bey einem RoͤmiſchenFeld⸗ Herrn. Damit er endlich einen Ge-lehrten in ſeiner Studier⸗ Stube vorſtel-len moͤge, ſo erſinnet er einen Rock undein Muͤtze von ſo ſeltſamer Geſtalt, daßman fragen muß, ob er einen Calmuckenoder Tunchineſen habe mahlen wollen.

Die Berg⸗ Werke.

Sechs und Zwanzig-ſtes Geſpraͤche.Der Prior. Der Chevalier.

Der Si Sie vergnuͤgt, mein Herr,Prior. uͤber ihre Neiſe zu den 1115am-