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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Die

448 Schauplatz der Natur

haͤmmern, und uͤber die Perſon, die Ihnen

Berg⸗ſelbige an ˖ iget?W ge an ſtatt meiner gezeiget

Der Chevalier. Ich vermag Ihnennicht genugſamen Dank vor die mir be-zeigte Hoͤflichkeit und Sorgfalt abzuſtattel.Dieſe Arbeit war mir vorhero ganz unbe-kannt. Ich dachte es ſtehe der Aetna eroͤff-net vor mir, und duͤnket mich noch jetzb'18 5 alle dieſe Cyelopen haͤmmern und

opfen. i

Der Prior. Hat man Ihnen gewie-ſen in welcher Ordnung die Arbeit vorge-nommen wird? 8 f

Der Chevalier. Erſtlich habe ich dasEiſen⸗Erz aus zweyen nicht gar tiefen Or-ten, welche aͤuſſerlich ſchwaͤrzlich und ſehrduͤrre ſchienen, heraus ziehen ſehen.

einem Orte ſtack das Eiſen in Steinen, die

man zerſtieſſe, wuſch und ſchmelzte: Andem andern war es mit Erde oder grobemSande vermiſchet, den man in eine flacheKufe ſchuͤttet/ von zehen⸗ Fuß in die Laͤngeund Breite, und zwehen in die Hoͤhe. Manlaſſet flieſſendes QWaſſer durchlauffen, undruͤhret ohnaufhoͤrlich alles wohl um. Dle-ſes Waſſer fuͤhret den Schlamm mit ſichweg, und das Eiſen welches ſchwehrer a

die Erde, bleibet auf dem Boden des Waſch-Troges liegen. Innerhalb vier und zwan-zig Stunden hat man ohngefaͤhr ſechzig

Karren voll Kohlen/ und faſt funfzehen 10