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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Die

478 Schauplatz der Natur

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braucht, das wiſſen Sie bereits zur Genuͤ-

Derg ge. Nun wollen wir auf andere Metalle

Werke. fommen.

Ich habe zuweilen einige(*) Relſendedeswegen befraget: Was Sie mir vor Be-richt erheilet beruhet in folgendem. Das Goldfindet man in den Erz⸗ Gruben unter derErde, oder im Sande einiger Stroͤme:Allem Anſehen nach iſt dieſes von jenemnicht unterſchieden. Es ſcheinet glaublich/die Gold Koͤrnlein, ſo das Waſſer nebſtdem Sande mit ſich fuͤhret, ſeyen von Gold-Adern abgeſchwemmet worden, als derWaſſer⸗ Strom an ſelbigen vorbey gelauf-

ſen. Man ſcheidet die Gold⸗Koͤrnlein von

dem Sande oder Erd⸗ Staube, anfaͤng-lich durch vieles Waſchen/ hernach mittelſtdes Queck⸗ Silbers. Dieſes iſt ein weiſ-ſes und ungemein ſchwehres fluͤſſiges Weſen/ſo man entweder ganz rein unter der Erdein Hoͤhlungen antrifft, worein es ſich ſamm-

let, oder mit Schwefel und Erde vermi-ſchet, in Geſtalt eines harten Minerals/ ſo

man

(*) Siehe Becher, Stahl, und vornehmlichGeorg Agricola, deſſen Buch von den Foſſi-libus und Metallen, ob es ſchon vor mehrals 200. Jahren geſchrieben worden, den-noch das krefflichſte, unter allen nach ihme-heraus gegebenen Buͤchern, in dieſem Stucke iſt, ſowohl wegen des ſchoͤnen Styli, alswegen der weitlaͤufftigen und genauen Wiſ-ſenſchafft.. ö