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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Sechs und zwanzig ſtes Geſpraͤche. 4

Kupfer haben mag, das Scheide⸗ Waſ⸗ Die

ſer an ſich zu ziehen; ſo viel iſt gewiß, daß Berg-

dieſes vom Silber ablaͤſſet, und ſich an das Werke.Kupfer haͤnget..

Es loͤſet ſelbiges innerhalb vier und zwan-zig Stunden auf, und ſchlucket es alles inſich, daß man nichts mehr davon ſiehet;hingegen faͤllet das Silber wie Aſche zuBoden, aus welcher man im Schmelz⸗Tie-gel das feineſte Silber, ſo zu finden, er-haͤlt. Man mag dieſes billig eine Aufer-ſtehung nennen welche der Aſche neues Le-ben und Vollkommenheit mittheilet.Der Chevalier. Wenn mir auf demLande ja etwas abgehen ſolte, ſo waͤre esein Goldſchmied, bey dem ich alle dieſe Arbeitkoͤnte vornehmen ſehen, welche etwas wun-derbahres an ſich hat.

Der Prior. Die Scheidung derMetallen durch dieſes Waſſer iſt gewiß ei-ne Erfindung, welche wohl werth iſt, daßman ſie mit ſeinen eigenen Augen anſehe.Ja ich ſcheue mich nicht zu ſagen, ſie verdie-ne die Dankbarkeit des geſammten menſch-lichen Geſchlechtes, und wuͤrde ihrem Er-finder unſterblichen Ruhm bringen, wennwir ſeinen Nahmen wuͤſten. Es ſcheinet, erhabe in Anfange des vierzehenden Jahr hun-derts gelebet. 5 E

Noch iſt die vierdte Manier die Metal-len zu ſcheiden: Dieſe geſchiehet mit HuͤlfeIII. Theil. G9 des