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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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466 Schauplatz der Natur

Die des Bleyes, ſo man nebſt dem ſiebenden oderBerg⸗ achten Theil, Gold oder Silber, auf derWerke. Capelle flieſſen laͤſſet. Das geſchmolzeneN Bley kriechet in die Poros des Schmelz3 Tiegels, gehet in Rauch und wird zu Schla-ken, nimmt auch alle Unart vom Metalle hin-N weg/ wornach dieſes in ſeiner Reinigkeit in3— 5 Klumpen auf dem Boden liegen blei-1 et.

Ptobieren. Inſonderheit bedienet man ſich dieſerWelſe, um zu probieren, wie hoch das Sil-ber im Scheide Waſſer oder ſonſten gra-diret worden. Man wieget das Silberdas man probiren will, gar genau. Wenndas Bley verrauchet, ſo wieget man denSilber ⸗ Klumpen, der in der Capelle ge-1 blieben/ abermahl, und urtheilet nach demAbgange des Gewichtes, wie viel Zuſatz esbey ſich gehabt, und wie viel ein groͤſſerer5 Klumpen bey ſich habe? Das Gold wirdauf eine andere Weiſe abgetrieben. Denndas Silber⸗Glaͤtt, ſo aus dem Bley ent-ſtehet/ kan zwar wohl Kupfer, Erde, undandere Unart von dem Golde wegnehmen,allein es wuͤrde kein Silber abſcheiden;falls dergleichen mit dem Golde vermengetwaͤre: Da aber ſelbiges am Wehrte weitgeringer, ſo bliebe das Gold noch immergar ſchlecht Damit man alſo ganz genauwiſſen moͤge, wie hoch das Gold gradiretworden; ſo nimt man etwas ee

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